
|
// // // // // //
|
|
|||
|
|
Unser Tipp: Aktuelle Informationen zu Sucht und Drogen findest Du am Ende dieser Seite.
Der Wunsch, glücklich zu sein gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Unbewusst ist jeder Mensch auf der Suche nach etwas, das das Leben schöner macht. Wenn dieser Wunsch aber übermächtig wird und nicht mehr kontrollierbar, dann kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Übergang vom Genuss zur Gewohnheit und zur Abhängigkeit passiert nicht von heute auf morgen, sondern vollzieht sich langsam und unmerklich. Irgendwann geht es dann nicht mehr darum, ein Hochgefühl zu erzeugen, sondern unangenehme Gefühle zu vermeiden. Schließlich wird das ganze Denken nur noch vom Verlangen nach dem nächsten "Kick" kontrolliert.
Von Abhängigkeit spricht man bei einem zwanghaftem Verhalten, welches sowohl an bestimmte Substanzen als auch an bestimmte Verhaltensweisen gebunden sein kann. Man kann zwischen einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit unterscheiden. Wenn jemand körperlich von einer Substanz abhängig ist, hat sich meist schon vorher eine psychische Abhängigkeit entwickelt. Eine Abhängigkeit entsteht dabei nicht von einem Tag auf den anderen sondern über einen längeren Zeitraum und ist zu Beginn für Betroffene und Angehörige nur schwer erkennbar.
Typische Anzeichen einer Abhängigkeit sind unter anderem: Abhängig werden kann man nicht nur von Substanzen wie Alkohol, Nikotin und illegalen Drogen, sondern auch von bestimmten Verhaltensweisen. Prinzipiell kann eine Abhängigkeit aus vielen menschlichen Verhaltensweisen entstehen. Stoffe, die eine Abhängigkeit hervorrufen können sind neben den klassischen Suchtmitteln wie Alkohol, Nikotin oder Drogen auch Medikamente, insbesondere Schmerz- oder Beruhigungsmittel. Von nicht stoffgebundener Abhängigkeit spricht man unter anderem bei problematischem Spielverhalten, Kaufsucht oder Esssucht/Magersucht. Nicht stoffgebundene Süchte sind oftmals sozial anerkannt, sodass es dem Betroffenen über lange Zeit leicht fällt, den suchtartigen Charakter geheim zu halten.
Wege aus der Abhängigkeit
Eine Übersicht über Hilfsangebote findet Ihr auf der rechten Seite. Speziell für Abhängige mit Drogenerfahrungen bietet die Jugend- und Drogenberatungsstelle des Gesundheitsamtes Dresden Beratung und Hilfe an. ![]() Suchtberatung in Dresden Die Jugend- und Drogenberatungsstelle des Gesundheitsamtes
berät und betreut Kinder und Jugendliche, die Probleme mit illegalen Drogen haben, ist Ansprechpartner für Eltern und Angehörige von Drogen-konsumenten und bietet Informationen und Aufklärung zu Sucht und Suchtprävention für Schulen, Eltern und pädagogische Fachkräfte an.
Richard-Wagner-Straße 17, 01219 Dresden, Tel.: 0351-488 53 71, E-Mail: info@drogenberatung-
dresden.de Bei dem Projekt CANDIS handelt es sich um ein individuelles, kostenloses Behandlungsprogramm, welches speziell für Personen entwickelt wurde, die ihren Cannabiskonsum über-denken, einschränken oder beenden wollen.
E-Mail: candis@psychologie.tu- dresden.de Web:
Weitere Beratungsstellen:
Suchthilfe Dresden e.V. Görlitzer Str. 18, 01099 Dresden Gasanstaltstraße 10, 01237 Dresden Tel.: 0351 - 2 1530830 E-Mail:SBB@gesop-dresden.de Web: www.gesop-dresden.de DW Stadtmission Dresden e. V. Suchtberatungs- und Behandlungsstelle für Gefährdete, Kranke und Angehörige Glacisstr. 42, 01099 Dresden Tel.: 0351 - 8 17 24 00 Kesselsdorfer Str. 2, 01159 Dresden Tel.: 0351 - 4 20 77 38 Web: www.suchtzentrum.de KISS - Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen Dresden Tel.: 0351 - 2 06 19 85 E-Mail: ![]() Aktuelle News |